Erzieher Ausbildung: In Heidelberg eine Ausbildung zur Erzieherin machen

Aus­bildung als Erzieher*in

"Ein Beruf für die Zukunft unserer Kinder - Zeit für Kinder - Kinder in Ihrer Entwicklung zu begleiten und zu fördern, ihre Kreativität zu unterstützen, Sprache als Schlüssel zur Welt zu verstehen und diese zu fördern, Entwicklung von Kindern zu beobachten und zu dokumentieren, aber auch mit Eltern und der Grundschule intensiv zusammenzuarbeiten - dies sind einige der anspruchsvollen Aufgaben des attraktiven und spannenden Berufs der Erzieher*innen.

(Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg)

Aus­bildung auf einen Blick

Abschluss Erzieher*in, staatlich anerkannt
Dauer 2 Jahre schulische Aus­bildung + 1 Jahr Berufspraktikum
Beginn jährlich im September
Ort F+U Bildungscampus Heidelberg
monatl. Gebühr 49 EUR (Stipendium möglich)
einmalige Bearbeitungsgebühr 75 EUR
Abschluss Erzieher*in, staatlich anerkannt
Dauer 3 Jahre schulische Aus­bildung und Praxis im Wechsel
Beginn jährlich im September
Ort F+U Bildungscampus Heidelberg
monatl. Gebühr 0 EUR - kein Schulgeld!
Materialkosten 249 EUR / Schuljahr
Anmeldegebühr 75 EUR (einmalig)

mehr zur Erzieher*innen-Aus­bildung im PiA-Modell

Abschluss Abschluss des Berufskollegs für Sozialpädagogik
Dauer 1 Jahr
Beginn September
Ort F+U Bildungscampus Heidelberg
monatl. Gebühr 0 EUR - kein Schulgeld!
Materialkosten 249 EUR / Schuljahr
Anmeldegebühr 75 EUR (einmalig)

mehr zum Berufskolleg für Sozialpädagogik

Mit dem Aus­bildungs- und Berufsintegrierenden Studium in nur vier Jahren den Aus­bildungsabschluss plus den Bachelor of Arts in der Tasche!
Weitere Infos...

⇨ Einstieg mit Realschul-Abschluss? Für alle, die einen sozialpädagogischen Berufsweg einschlagen möchten, ist das einjährige Berufskolleg (1 BKSP) für Sozialpädagogik der perfekte Einstieg. Mehr zum Berufskolleg Sozialpädagogik

 Praxisintegrierte Aus­bildung als Erzieher*in (PiA): Für alle die sich eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis wünschen: "PiA" ist das duale Aus­bildungssystem an unserer Fachschule für Sozialpädagogik. Mehr zur praxisintegrierten Aus­bildung

Der Beruf Erzieher*in

Der Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers ist vor allem durch verantwortungsvolles Handeln gekennzeichnet. Kinder und Jugendliche zu erziehen, zu bilden und zu betreuen, ihnen zu helfen, die Welt zu erforschen und sie altersgerecht auf ihrem Weg zu begleiten, ist eine Aufgabe, die viel Freude bringen kann, aber auch eine Herausforderung bedeutet. Erzieher*innen sind Vorbild, Berater und Begleiter des Kindes auf dem Weg zur Selbständigkeit, wobei sie sich immer an den Bedürfnissen des Kindes orientieren. 

Die Basis bildet eine fundierte, curriculare Aus­bildung, in der das notwendige Fachwissen vermittelt wird und das Erproben von Fertigkeiten einen hohen Stellenwert einnimmt. Die Weiterentwicklung persönlicher Kompetenzen, z. B. Offenheit, Teamfähigkeit, Sensibilität, Einfühlungsvermögen und der Ausbau der Selbstkompetenz, vor allem der Bereitschaft zur regelmäßigen Reflexion des eigenen pädagogischen Verhaltens, stehen gleichwertig nebeneinander.

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Wer sich als Erzieher*in eignet

Erzieherausbildung in Heidelberg bei der F+U Fachschule

Junge Menschen, die sich einen Beruf im sozialen Umfeld mit einem erzieherisch-bildenden Auftrag vorstellen und verantwortungsvolle Aufgaben mit Kindern und/oder Jugendlichen übernehmen wollen.

Erste Erfahrungen, z. B. durch ein FSJ oder Bundesfreiwilligendienst in der Kindertagesbetreuung sind dabei von Vorteil. Erste Erfahrungen in der Kinderbetreuung (z. B. Babysitten) sind erwünscht.

Mögliche Arbeitsfelder für Erzieher*innen

  • Krippen und Kleinkindbetreuung
  • Kindergärten, Kindertagesstätten, Kinderhäuser
  • Horte und Grundschulen
  • Kinderheime, Wohngruppen und Internate
  • Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit
  • Kinderstationen in Krankenhäusern und Erholungsheimen
  • alle Einrichtungen, in denen sozialpädagogisch gearbeitet wird

Vorteile der F+U Erzieher-Fachschule

Die Fachschule für Sozialpädagogik in privater Trägerschaft begleitet in besonderem Maße die persönliche Entwicklung der Teil­nehmer*innen und fördert den Aufbau einer professionell pädagogischen Erzieher-Persönlichkeit. 

Sie erhalten eine gezielte und fundierte Aus­bildung, die sich an den Kompetenzkategorien des DQR orientiert. Eine individuelle Begleitung und Förderung sowie eine intensive Theorie-Praxis-Verzahnung ist für uns selbstverständlich. Der Unterricht wird von engagierten und motivierten Fachkräften durchgeführt, der Umgang ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung.

Am Ende eines jeden Aus­bildungsjahres geben gezielte Evaluationen allen Seiten eine Rückmeldung über die Qualität der Aus­bildung und Betreuung in der Schule und der Praxiseinrichtung.

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Aus­bildungsinhalte und Schulprofil

Die Vollzeitausbildung zum*zur staatlich anerkannten Erzieher*in dauert insgesamt drei Jahre. In den ersten beiden Aus­bildungsjahren nehmen Sie wöchentlich vier Tage am Unterricht teil und sind einen Tag im Praktikum in Ihrer sozialpädagogischen Einrichtung. Darüber hinaus finden in dieser Zeit zusätzliche Praxisblöcke statt. Im dritten Aus­bildungsjahr schließt sich ein einjähriges Berufspraktikum an, das mit dem Kolloquium endet. Im Berufspraktikum finden monatliche Seminartage in der Fachschule statt.

Inhalte der schulischen Aus­bildung

Der Unterricht findet in Fächern und Handlungsfeldern statt.

Fächer: Religionslehre/-pädagogik, Deutsch, Englisch
Handlungsfelder: Berufliches Handeln fundieren (BHf), Erziehung und Betreuung gestalten (EBg), Bildung und Entwicklung fördern I + II (BEf I+II), Unterschiedlichkeit und Vielfalt leben (UVL), Zusammen­arbeit gestalten und Qualität entwickeln (ZgQ), Sozialpädagogisches Handeln (Praxis)

Projekte und Seminare
Zusätzlich zum regulären Unterricht werden ergänzende Projekte und Seminare angeboten, z. B. Naturwissenschaftliches Projekt mit Kindertageseinrichtungen, Theaterpädagogik, fachspezifische Exkursionen/Ausflüge, Teamentwicklung und im Berufspraktikum ein Kurs für Erste Hilfe am Kind.

Besondere Ziele

  • Breitbandausbildung: Vermittlung aller fachspezifischen Grundlagen
  • Erarbeitung einer eigenen professionellen Haltung als Erzieher*in
  • Entwicklung berufserforderlicher Kompetenzen und Fertigkeiten
  • enge Verzahnung von Theorie und Praxis durch Praxisaufgaben und Übungen
  • Überleitung in das Berufsleben


Schulprofil
Die Fachschule für Sozialpädagogik bietet eine fundierte, kompetenzorientierte Breitbandausbildung an, die die individuelle Begleitung und die Persönlichkeitsentwicklung in den Vordergrund stellt. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist dabei ein besonderes Anliegen.

Spielerische Erziehung als Teil der Ausbildung in Heidelberg

Praktikum

Im 1. und 2. Aus­bildungsjahr werden 4 Tage Theorieunterricht und 1 Tag Praxis, sowie einige Blockpraktika angeboten. 

Das Berufspraktikum wird in Vollzeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung absolviert.

Ergänzt wird das Berufspraktikum durch monatliche Seminartage in der Fachschule, die fachlich die Alltagsgeschehnisse aufgreifen und das Kolloquium vorbereiten.

Bewerbung und Voraussetzungen für die Zulassung

Erfolgreicher Abschluss des Berufskollegs für Praktikanten*innen (BKPR)

oder

Mittlerer Bildungsabschluss und eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung (z. B. Kinderpfleger*in) oder ein fachspezifischer Schulabschluss

oder

Fachhochschulreife/Allgemeine Hochschulreife und 6 Wochen berufsspezifisches Praktikum

zur Bewerbung

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann bewerben Sie sich mit:

  • Anschreiben
  • Tabellarischem Lebenslauf
  • Lichtbild
  • Beglaubigter Kopie des Schul-Abschlusszeugnisses
  • Zeugnis(se) über geleistete Praktika

 

Und wir laden Sie zu einem Vorstellungsgespräch ein!

Perspektiven als ausgebildete*r Erzieher*in

Nach ihrer Aus­bildung müssen sich die Fachkräfte meist entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie in Frage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von der Arbeit in Kindertagesstätten über Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche bis hin zu pädagogischen Fördereinrichtungen.

Um den Anforderungen des Arbeitsalltags gerecht zu werden, müssen Erzieher und Erzieherinnen ihr Fachwissen stets aktuell halten und ihre Fachkenntnisse erweitern.

Wer beruflich vorankommen will und eine leitende Position anstrebt, kann eine Weiterbildung ins Auge fassen. Dies kann z.B. eine Weiterbildung als Fach­wirt*in sein.

Aus­bildungs- und Berufsintegrierendes Studium

In nur vier Jahren das Bachelor-Studium plus den staatlich anerkannten Aus­bildungsabschluss absolvieren.

Das ausbildungsintegrierende Studium ermöglicht es den Studierenden, innerhalb von nur vier Jahren sowohl den staatlich anerkannten Aus­bildungsabschluss als auch den Bachelor of Arts zu absolvieren.

Bereits die Fachschulausbildung (2 Jahre Vollzeit) vermittelt grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen - sowohl im theoretischen als auch im fachpraktischen Aus­bildungskontext -, die für den Studienabschluss relevant sind.

Bachelor of Arts "Organisations- und Sozialpädagogik*"

Der ausbildungsintegrierende Bachelor-Studiengang "Organisations- und Sozialpädagogik*" ist ein praxisnaher Studiengang, der den bestehenden Anforderungen im Sozialwesen Rechnung trägt.

Der inhaltliche Schwerpunkt orientiert sich an dem Mehrbedarf an sozialpädagogischen Fachkräften an Schulen (Schulsozialpädagogik), der im Zuge von strukturellen Veränderungen wie z.B. dem Aufbau von Ganztagesschulen oder dem Wandel der Familien- und Berufsstrukturen erforderlich wird. Neben den klassischen sozialpädagogischen Inhalten werden ergänzend aktuelle gesellschaftsrelevante Inhalte thematisiert.

* Akkreditierung in Vorbereitung

Finanzierung der Aus­bildung + des Studiums
Die Aus­bildung kann über Aufstiegs-BaföG finanziert werden. Die monatliche Vergütung durch einen Praxispartner im 3. Jahr des Berufspraktikums ist gesichert. Weitere Finanzierungsmodelle möglich!

Sprechen Sie uns an und profitieren Sie von der Erfahrung und dem Know-how unserer F+U Bildungs- und Finanzierungsberater!

Finanzierung und Förderung

Die Aus­bildung wird vom Land Baden-Württemberg finanziell unter­stützt. Die Aus­bildung ist förderungsfähig...

  • ... nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BaFöG) für die Vollzeitausbildung
  • ... durch die Agentur für Arbeit: Bildungsgutschein 

Die Fachschule für Sozialpädagogik bietet pro Jahrgang bis zu 10 Stipendien für die Vollzeit-Aus­bildung an, in deren Rahmen die Lehrgangsgebühren erlassen werden. Wer ein Stipendium erhält, bezahlt pro Schuljahr lediglich Materialkosten in Höhe von 249,00 €/ Schuljahr. 

Informationsveranstaltungen

Donnerstag, 12.12.2019, 17.00 Uhr

Donnerstag, 16.01.2020, 17.00 Uhr

Dienstag, 28.01.2020, 18.00 Uhr

Donnerstag, 13.02.2020, 17.00 Uhr

Dienstag, 25.02.2020, 18.00 Uhr

Donnerstag, 19.03.2020, 17.00 Uhr

Dienstag, 31.03.2020, 18.00 Uhr

Donnerstag, 23.04.2020, 17.00 Uhr

Dienstag, 19.05.2020, 18.00 Uhr

Donnerstag, 18.06.2020, 17.00 Uhr

Bewerbung und Anmeldung

Wir freuen uns, wenn wir Sie für die Aus­bildung als Erzieher*in an unserer Fachschule überzeugen konnten. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort. 

[Sven Raßmus, Schulleitung Fachschule für Sozialpädagogik]

 

Bewerbung und Anmeldung über das F+U Bewerberportal

Für die einfache Bewerbung und Anmeldung halten wir ein eigenes Bewerberportal bereit. 

Jetzt bewerben         E-Mail senden          Telefon: 06221 7050130

Kontakt für Fragen zur Erzieher-Aus­bildung

Für Fragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular - wir melden uns schnellstmöglich zurück!