Infoveranstaltungen: 09.11.17, 17:00 Uhr
07.12.17, 17:00 Uhr
18.01.18, 17:00 Uhr

Petra Michaelis
Schulleitung
Diplom-Sozialpädagogin
Dr. Anke Woll
Stellvertretende Schulleitung
Diplom-Sozialwissenschaftlerin
Heidrun Rischer
Schulsekretariat
heidrun.rischer@fuu.de
06221 7050-150

Ausbildung zum/zur Erzieher/in Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung

staatliche anerkannte Ausbildung in Vollzeit mit Praxisanteilen




Kurzbeschreibung:
Ausbildung zum/zur Erzieher/in Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung
Dauer:
2-3 Jahre
Beginn:
jährlich im Oktober
Abschluss:
Staatlich anerkannte/r Erzieher/in - Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung
Ort:
Heidelberg

Kurzprofil


Berufsbild

Kinder und Jugendliche brauchen Orientierung und Unterstützung, um später eigenverantwortlich ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Erzieher/innen mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung begleiten sie bei der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben und fördern sie dabei, soziale Fähigkeiten zu erwerben, mit Medien kompetent umzugehen und eigene Interessen und Stärken zu festigen. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, sind Fach- und Methodenkompetenzen sowie ausgeprägte Sozialkompetenzen unverzichtbar. Diese Fähigkeiten werden an unserer Schule im Theorieunterricht und im Rahmen der angeleiteten Fachpraxis in enger Zusammenarbeit mit den Praxisstellen erworben. Dazu gehört auch die Befähigung, mit gewaltbereiten Kindern umzugehen, mit Jugendlichen Präventionsprojekte durchzuführen oder Eltern beratend zur Seite zu stehen.

Nach der Ausbildung können Erzieher/innen mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung in allen pädagogischen Arbeitsfeldern tätig werden. Beispiele dafür sind:
  • Kinder- und Jugendheime
  • Kinder- und Jugendpsychiatrien
  • Kindergärten und Waldkindergärten
  • Kindertagesstätten und Horte
  • Schulsozialarbeit
  • Sonderschulen
  • Internate
  • Offene Jugendarbeit
  • Jugendfarmen u.a.



Zielgruppe

Erzieher/innen sind Vorbild, Berater und Begleiter des Kindes auf dem Weg zur Selbständigkeit. Zu den Aufgaben und Tätigkeiten von Erzieherinnen und Erziehern gehört es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Fachkräften zu fördern, zu erziehen und zu betreuen. Dabei orientieren sie sich an den Bedürfnissen der Klienten.
Neben der fachlichen Ausbildung, wie z.B. dem Beobachten, Wahrnehmen und Dokumentieren, sind zusätzlich eine Reihe von persönlichen Kompetenzen, wie z.B. Offenheit, Teamfähigkeit, Sensibilität, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und auch die Bereitschaft zur Reflexion des eigenen pädagogischen Verhaltens erforderlich.
Wir sind sehr daran interessiert, neben jungen Absolventinnen und Absolventen der Realschule oder des Gymnasiums auch Bewerber mit Berufs- und Lebenserfahrung anzusprechen, welche in das soziale Arbeitsfeld einsteigen möchten. Näheres zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie unter Punkt 5. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!



Vorteile

Die Ausbildung eröffnet den Weg in eine soziale Tätigkeit mit jungen Menschen. Das spätere Einsatzgebiet ist sehr vielfältig, es können sportliche, kreative und soziale Fähigkeiten eingebracht und ausgebaut werden.

Unsere Fachschule ist systemisch orientiert und vermittelt so eine moderne und anerkannte pädagogische Sichtweise. Der Klient wird dabei nicht allein für sich, sondern als Teil eines Systems - z.B. als Teil der Familie oder der Tagesgruppe - gesehen, mit dem er in ständigem Austausch ist und auf das er reagiert. Viele Einrichtungen arbeiten ebenfalls nach diesem Konzept und schätzen Bewerberinnern und Bewerber, die bereits Erfahrungen mitbringen.

Nicht zuletzt haben die Auszubildenden während der Ausbildung die Möglichkeit, insgesamt 3 verschiedene Praktikumsfelder kennenzulernen und so einen Einblick in die späteren Arbeitsfelder zu erhalten. Zudem können sie bereits in der Ausbildung Schwerpunkte setzen, welche sie für die spätere Ausbildung weiter qualifizieren.



Zugangsvoraussetzung

einen mittleren Bildungsabschluss in Verbindung mit
  • einem einjährigen, fachlich angeleiteten Vorpraktikum oder
  • einer einschlägigen Berufsausbildung im Sozial- oder Gesundheitswesen oder
  • einem erfolgreich abgeschlossenen Berufskolleg für Praktikanten/innen
sowie
  • den Nachweis der persönlichen Befähigung zum Beruf,
  • ausreichende Deutschkenntnisse und
  • die gesundheitliche Eignung für den Beruf.

Für Bewerber/innen mit Abitur oder Fachhochschulreife, nach Absprache:

  • Abitur oder Fachhochschulreife und
  • ein mindestens sechswöchiges, fachlich angeleitetes Vorpraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung
sowie
  • den Nachweis der persönlichen Befähigung zum Beruf sowie
  • ausreichende Deutschkenntnisse und
  • die gesundheitliche Eignung für den Beruf.


Für Bewerber/innen mit Berufs- und Lebenserfahrung:

Da diese Personen oft schon vielfältige Erfahrungen vorweisen können, sind hier im Einzelfall in Absprache mit der Schulleitung Sonderregelungen möglich.





Schwerpunkte, Profil und Besonderheiten

Ausbildungsstruktur und Dauer

Bei unserer Ausbildung handelt es sich um eine Vollzeitausbildung. Dabei werden 24 Monate Unterricht an der Fachschule durchlaufen, welche durch Fachpraxis und Projekte ergänzt werden. Danach schließt sich ein 1-jähriges Berufspraktikum an.
Im Rahmen dieser Ausbildung kann zwischen den Zusatzqualifikationen Erlebnispädagogik oder Tiergestützte Pädagogik gewählt werden.


Welche Unterrichtsfächer erwarten mich?

Die Fächer im Theorieunterricht sind:
  • Pädagogik
  • Psychologie und Soziologie
  • Didaktik und Methodik
  • Religion und Ethik
  • Umwelt- und Gesundheitserziehung
  • Rechtskunde und Jugendhilferecht
  • Medienpädagogik
  • Kreatives Gestalten, Musik und Theater
  • Erlebnispädagogik oder Tiergestützte Pädagogik

Welche Projekte erwarten mich?

Um das Lernen mit Kopf, Herz und Hand zu fördern, bieten wir unseren Teilnehmern/innen in der Vollzeitausbildung neben dem regulären Unterricht auch zahlreiche Möglichkeiten, in Projekten Neues zu entdecken und das bisher Gelernte auszuprobieren.
Dies können zum Beispiel folgende Themen sein:

  • Werkprojekte, z.B. Holzwerkstatt, Fotografie, Improvisationstheater
  • Systemische Beratung und klientenzentrierte Gesprächsführung
  • Konfrontative Pädagogik und Gewaltprävention
  • Einführung in die Kinder- und Jugendliteratur

Welche möglichen Zusatzqualifikationen kann ich erwerben?

Unsere Ausbildung beinhaltet eine umfangreiche Zusatzqualifikation in Erlebnispädagogik oder Tiergestützter Pädagogik. Beide Zusatzqualifikationen bestehen aus theoretischen und praktischen Ausbildungsanteilen. Es sind keine besonderen Fähigkeiten erforderlich, allerdings setzen wir die gesundheitliche Eignung und die Freude am Aufenthalt in der Natur voraus. Dazu gehört auch der Spaß an Outdoor-Übernachtungen im Zelt oder in einfachen Unterkünften. Unsere Fachschule stellt den Teilnehmern am Ende der Ausbildung ein Zertifikat über die Zusatzqualifikation aus, das bei unseren Praxispartnern sehr anerkannt ist.

Erlebnispädagogik

Im Unterrichtsfach Erlebnispädagogik erlernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen und können üben, selbst Projekte vorzubereiten, zu organisieren und zu reflektieren. Die praktischen Anteile werden in Form von Projekten durchgeführt, dabei gibt es Wahl- und Pflichtmodule. Beispiele sind:

  • Biking
  • Bogenschießen
  • Geocaching
  • Hiking
  • Kanu
  • Klettern
  • Niedrigseilelemente
  • Schneeschuhtouren und Schneemobilbau

Tiergestützte Pädagogik


In der Zusatzqualifikation Tiergestützte Pädagogik lernen unsere Studierenden die verschiedenen Facetten in Theorie und Praxis kennen. Dazu gehören Pflege und Haltung von Haus- und Nutztieren sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der sozialpädagogischen Arbeit. Daneben können sie in Projekttagen und eigene Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit mit Mensch und Tier sammeln. Beispiele für unsere Projekte sind:

  • Reiterhofprojekt
  • Jugendfarmprojekt
  • Zooprojekt
  • Jugendhilfeprojekt
  • Trekking-Projekt mit Packtieren

Welche Dozenten unterrichten an der Schule?

Die Schule wird von einer Diplom-Sozialpädagogin und Systemischen Familientherapeutin mit Berufserfahrung in der Jugendhilfe und Beratung von benachteiligten Jugendlichen geleitet. Bei unserem Dozententeam legen wir besonderen Wert auf Praxiserfahrungen. Die meisten unserer Kollegen/innen haben vor oder während ihrer Dozententätigkeit in Jugendhilfeeinrichtungen, Jugendämtern oder anderen Praxisstellen gearbeitet und bringen so frischen Wind aus der Praxis in den Unterricht.



Praktikum

Im Rahmen der beiden Schuljahre gibt es zwei Praxisphasen: Das 8- wöchige sozialpädagogische Praktikum im ersten Ausbildungsjahr und das 1-Tagespraktikum im 2. Ausbildungsjahr. Diese Praktika geben Gelegenheit, das theoretische Wissen situationsbezogen anzuwenden und die eigene Handlungs- und Sozialkompetenz mit Hilfe der Mentoren in den Einrichtungen vor Ort kritisch zu reflektieren.

Nach Abschluss schließt sich ein 1-jähriges Berufspraktikum an.

Dauer/ Stundenumfang

Dauer/Stundenumfang:

Die Ausbildung umfasst insgesamt circa 2000 Theoriestunden über 24 Monate, 200 davon ergeben die Theorie- und Praxisbausteine für die Zusatzqualifikation. Das Berufspraktikum im dritten Ausbildungsjahr beinhaltet 1200 Stunden Praxis.


Wie viele Ferientage gibt es?


Schulferien gibt es wärend der beiden Schuljahre in Anlehnung an die Ferien in Baden Württemberg. Somit gibt es genug Zeit, sich von den Unterrichtsstunden, die täglich Montag bis Freitag liegen und sich in der Regel auf 6-8 Stunden belaufen, zu erholen. Während des dritten Ausbildungsjahres orientiert sich der Urlaub an der pädagogischen Einrichtung, in der das Berufspraktikum absolviert wird.



Termine

01.10.2018 - 30.09.2020
01.10.2019 - 30.09.2021



Ort

F+U Campus Heidelberg - Zentraler geht´s nicht!

Unsere Schule befindet sich im neuen F+U Campus in Heidelberg. Dieser liegt in zentraler Lage in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Zum Campus gehören neben einer Vielzahl von Unterrichts- und Fachräumen, eine Mensa, eine Sporthalle, eine Bibliothek, naturwissenschaftliche Fachräume, ein Musiksaal, Werkräume und 281 Studentenapartments. Die Unterrichtsräume entsprechen modernsten Anforderungen und sind multimedial ausgestattet.
Durch unsere zentrale Lage sind wir perfekt von Heidelberg und dem Umland erreichbar. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch eine öffentliche Tiefgarage.


Wohnen

Auswärtigen Schülerinnen und Schülern helfen wir bei der Zimmer- bzw. Wohnungssuche. Wir vermitteln gerne Gesuche und Angebote von BewerberInnen und AbsolventInnen und stellen die Nachrichten auf unsere Facebookseite. Seit Februar 2016 bieten wir unseren Schülern zudem ein Schülerwohnheim auf dem Campus.



Mögliche Weiterbildungen/ Perspektiven

Die Beschäftigungsfähigkeit sichern

Nach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung müssen sich die Fachkräfte meist entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie infrage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum ist dabei sehr groß und die verschiedenen Praktika während und nach der Ausbildung können bereits einen Anhaltspunkt bieten.
Zurzeit besteht eine hohe Nachfrage an qualifizierten Fachkräften im Erziehungsbereich. Daher sind die Berufsaussichten sehr gut. Durch den Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung und die Wahl der Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik oder Tiergestützte Pädagogik zeigen unsere Absolventen/innen Profil, das von den Arbeitgebern sehr geschätzt wird.

Neu: Weiterbildungsangebot der Fachschule

Ab September 2017 besteht die Möglichkeit, schon während der Ausbildung oder danach an unserem Coolness-Training® teilzunehmen. Den Flyer dazu finden Sie oben links auf dieser Homepage. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bringt Begegnungen mit gewaltbereiten Menschen mit sich. Der Umgang mit ihnen erfordert Methodentraining und Übung. Das Seminar wird von unserer Dozentin Frau Jetter-Schröder geleitet, die durch ihre langjährige Funktion als Leitung der Jugendhilfe im Strafvollzug über vielfältige Erfahrungen und Kenntnisse verfügt. Nach erfolgreicher Teilnahme wird die Qualifikation erworben, danach selbst Coolness-Trainings® durchzuführen. 

Auf der Karriereleiter nach oben

Wer beruflich vorankommen will und eine leitende Position anstrebt, kann eine Aufstiegsweiterbildung ins Auge fassen. Dies kann eine Weiterbildung als Betriebswirt/in oder als Fachwirt/in sein.
Darüber hinaus haben Personen mit einer Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit, nach der Ausbildung ein Studium in Betracht zu ziehen (www.internationale-ba.de).
Möglich sind zudem weiterführende Fortbildungen z.B. in Waldpädagogik, Freizeit- oder Sexualpädagogik. Daneben gibt es die Chance, verschiedene Beratungsausbildungen zu absolvieren.
Nicht zuletzt ist auch der Schritt in die Selbständigkeit möglich (Quelle u.a. Bundesagentur für Arbeit).




Zertifizierung/ Akkreditierung/ Anerkennung

Die Ausbildung an unserer Fachschule ist staatlich anerkannt. Das zuständige Regierungspräsidium ist das RP Karlsruhe.



Kosten

Das Schulgeld beträgt 24 Monate à € 159,-. Alle Preise sind freibleibende Angebote, Irrtümer vorbehalten.
Während des Berufspraktikums bezahlen die Einrichtungen eine Vergütung.



Fördermöglichkeiten

Die Vollzeit-Ausbildung wird vom Land Baden-Württemberg finanziell unterstützt.

Sie ist förderungsfähig:

  • nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)
  • nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAföG)
  • durch die Arbeitsagentur (Bildungsgutschein)

Das Schulgeld trägt in der Regel der/die Studierende.



Informationsveranstaltungen


Schuljahr 2017/2018:

Abends:
Donnerstag, 09.11.17, 17:00 Uhr
Donnerstag, 07.12.17, 17:00 Uhr
Donnerstag, 18.01.18, 17:00 Uhr
Donnerstag, 08.03.18, 17:00 Uhr
Donnerstag, 12.04.18, 17:00 Uhr

Nachmittags:
Donnerstag, 17.05.18, 14:00 Uhr
Donnerstag, 21.06.18, 14:00 Uhr
Donnerstag, 12.07.18, 14:00 Uhr




Kontakt/ Anfrage

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung mit folgenden Unterlagen:
  • Persönliches Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Foto
  • Beglaubigte Kopien oder Originale (Schulabschlusszeugnisse, Praktikumsbescheinigungen (soweit schon vorhanden), erweitertes polizeiliches Führungszeugnis, Ärztliches Gesundheitszeugnis mit Bezug zum Erzieherberuf und Geburtsurkunde)

Einzelne Unterlagen oder beglaubigte Kopien können auch nachgereicht werden. Nach Eingang und Prüfung dieser Unterlagen laden wir Sie zu einem Bewerbungsgespräch ein.

Natürlich können Sie sich vorab schon gerne mit Fragen an uns wenden. Rufen Sie uns unter 06221-7050-150 an.


Gibt es eine Bewerbungsfrist?

Sie können sich jederzeit an unserer Fachschule bewerben. Allerdings empfiehlt sich eine frühzeitige Bewerbung, da wir immer sehr viel mehr Bewerber/innen als Schulplätze haben.


An welche Adresse schicke ich meine Bewerbung?

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung digital an heidrun.rischer@fuu.de oder postalisch an:

F+U Rhein-Main-Neckar gGmbH
Fachschule für Sozialwesen
Fachrichtung Sozialpädaogik
Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung
Kurfürsten-Anlage 64-68
69115 Heidelberg

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihr Fachschulteam



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