» 06.02.2012 10:18

 Kurs Details

ErzieherIn - Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung, staatlich anerkannt

Erzieherausbildung mit Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik oder Tiergestützte Pädagogik

In unserer Schule treffen Menschen verschiedener Altersgruppen und Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und persönlichem Hintergrund zusammen. Wir sehen dies als Chance, voneinander zu lernen und unsere Perspektiven zu erweitern. Systemisches Denken ist dabei unsere Leitlinie sowohl im schulischen Alltag als auch bei der Umsetzung der theoretischen Erkenntnisse in die Praxis.

Um dieses Leitbild weiter tragen zu können, nehmen alle Teilnehmer/innen unserer Ausbildung an einem einwöchigen Grundkurs in systemischer Beratung und Gesprächsführung teil.

Berufsbild:

Erzieher/innen, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung, begleiten Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben.

Kinder und Jugendliche brauchen Orientierung und Unterstützung, um später eigenverantwortlich ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

Erzieher/innen, Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung, fördern sie dabei, soziale Fähigkeiten zu erwerben, mit Medien kompetent umzugehen und eigene Interessen und Stärken zu festigen.

Sie werden in der Ausbildung an unserer Schule zusätzlich befähigt, mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen Präventionsprojekte durchzuführen oder Eltern beratend zur Seite zu stehen.

Wir bilden kompetente Fachkräfte aus, die in der Lage sind, mit diesen vielfältigen Erwartungen professionell umzugehen.

Arbeitsfelder:

  • Jugendzentren
  • Jugendwohngemeinschaften
  • Kinder- und Jugendheime
  • Schulsozialarbeit und Schulbegleitung
  • Gewaltprävention
  • Schülerhorte und Kindertagesstätten
  • Waldkindergärten
  • Sozialpädagogische Auslandsprojekte
  • Erlebnispädagogische Projekte

Erzieher/innen mit dem Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung finden ein breites Spektrum an möglichen Arbeitsbereichen vor. Sie sind durch ihr besonderes Berufsprofil in vielen Einrichtungen, auch im Ausland, gerne gesehen.

Durch die Wahl einer der beiden Zusatzqualifikationen Erlebnispädagogik oder tiergestützte Pädagogik werden die Berufschancen zusätzlich erweitert.

Berufschancen:

Unsere Ausbildung zeigt durch den Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung Profil. Dies wissen die Arbeitgeber im sozialen Bereich sehr zu schätzen.

Wir arbeiten mit diesen Trägern der sozialen Arbeit eng zusammen und können unseren Absolventen daher zahlreiche Stellenangebote bieten.

Ausbildungsorganisation:

Als private Fachschule für Sozialwesen fühlen wir uns besonders verpflichtet, auf die Bedürfnisse unserer Teilnehmer/innen praxisnah einzugehen.

Die Schule ist in Vollzeitform mit integrierten Praxisphasen in enger Kooperation mit den Trägern der Jugendhilfe organisiert.

Fächer:

  • Fachpraxis in den Einrichtungen
  • Pädagogik
  • Psychologie und Soziologie
  • Didaktik und Methodik
  • Religion und Ethik
  • Umwelt- und Gesundheitserziehung
  • Rechtskunde und Jugendhilferecht
  • Medienpädagogik
  • Kreatives Gestalten, Musik und Theater
  • Erlebnispädagogik od. tiergestützte Pädagogik

Projekte:

  • Systemische Beratung und klientzentrierte Gesprächsführung
  • Konfrontative Pädagogik und Gewaltprävention
  • Erste Hilfe in der Erlebnispädagogik und in der tiergestützten Pädagogik
  • 3 Projektwochen im Bereich der gewählten Zusatzqualifikation; entweder in der tiergestützten Pädagogik oder in der Erlebnispädagogik

Fachhochschulreife:

Durch die Teilnahme an unserem Zusatzangebot in Englisch, Mathematik und Deutsch können Sie parallel zur Ausbildung die allgemeine Fachhochschulreife erwerben, um anschließend zu studieren.

Zusatzqualifikationen:

Sie haben an unserer Fachschule die Möglichkeit, bereits während der Ausbildung zum/zur Erzieher/in entweder eine Zusatzqualifikation in

  • Erlebnispädagogik oder in
  • Tiergestützter Pädagogik

zu erwerben.

Berufspraktikum:

Nach dem zweijährigen schulischen Teil der Ausbildung arbeiten Sie im dritten Jahr schon in einer Einrichtung Ihrer Wahl und werden dennoch von der Fachschule beim Übergang in die Praxis betreut.

Zulassungsvoraussetzungen:

für Bewerber/innen mit mittlerem Bildungsabschluss:

  • ein einjähriges fachlich angeleitetes Vorpraktikum oder eine einschlägige Berufsausbildung im Sozial- oder Gesundheitswesen oder ein erfolgreich abgeschlossenes Berufskolleg für Praktikanten

sowie

  • der Nachweis der persönlichen Befähigung zum Beruf

sowie

  • ausreichende Deutschkenntnisse

und

  • die gesundheitliche Eignung für den Beruf.

für Bewerber/innen mit Abitur:

  • ein mindestens sechswöchiges, fachlich angeleitetes Vorpraktikum in einer geeigneten pädagogischen Einrichtung

sowie

  • der Nachweis der persönlichen Befähigung zum Beruf

sowie

  • ausreichende Deutschkenntnisse

und

  • die gesundheitliche Eignung für den Beruf.

Ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit folgenden Unterlagen:

  • Persönliches Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Foto

Beglaubigte Kopie oder Original

  • des Schulabschlusszeugnisses
  • der Praktikumsbescheinigungen, soweit schon vorhanden
  • des Erweiterten Polizeilichen Führungszeugnis
  • des Ärztlichen Gesundheitszeugnisses
  • der Geburtsurkunde

Nach Eingang und Prüfung dieser Unterlagen laden wir Sie zu unserer Informationsveranstaltung mit Auswahlverfahren ein. Natürlich können Sie sich auch vorab mit Fragen gern telefonisch an uns wenden.

Beginn:

Die Ausbildung beginnt jährlich im Oktober.

Infoveranstaltungen:

  • 26.01.2012
  • 01.03.2012
  • 19.04.2012
  • 10.05.2012

Kosten:

Die Kurskosten betragen € 159 pro Monat (€ 3.816)

Alle Preise sind freibleibende Angebote, Irrtümer vorbehalten.

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Info-Prospekt
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Informationen zu Vorpraktikum

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Alle Preise sind freibleibende Angebote, Irrtümer vorbehalten.

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