Bis 67 als ErzieherIn arbeiten - wie soll das gehen?Die aktuelle Rentengesetzgebung erwartet auch von den ErzieherInnen, künftig immer länger im Beruf zu bleiben. Gleichzeitig liegt das reale durchschnittliche Renteneintrittsalter dieser Berufsgruppe aus vielerlei Gründen schon bei 59 Jahren. Es gilt also, sich gut auf die zweite Berufslebenshälfte einzustellen, sich vorhandener Ressourcen bewusst zu werden und positive Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Früher oder später stellen sich grundlegende Fragen:
Diese Fortbildung bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, gemeinsam diesen Fragen nachzugehen und jeweils eigene Antworten zu finden. Angeregt durch verschiedene Methoden der Selbstreflektion, durch kurze Impulsvorträge, kreative Aktionen und vielfältigen Austausch in Teilgruppen werden konkrete Handlungsschritte zu den drei Aspekten Gesundheit, Kompetenzen und Arbeitszufriedenheit erarbeitet. In der Gruppe stärken wir das Zutrauen, mit inneren und äußeren Widerständen umzugehen und entdecken, was die nächsten Berufsjahre noch interessant macht. Der erste Abendtermin dient dem Kennenlernen der Personen und der Arbeitsweise, sowie der gemeinsamen Klärung der inhaltlichen Schwerpunkte für die drei Fortbildungstage. Zielgruppe:Interessierte pädagogische Fachkräfte jeden Alters, mit Berufserfahrung Teilnahmevoraussetzungen:Keine Teilnehmerzahl:Die Veranstaltung findet ab 12 TeilnehmerInnen statt. Max. Teilnehmerzahl: 16 Referent/in:Ute Kleeßen, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Sozialmanagement, Gerontologin (FH) jahrelang verantwortlich für Personalentwicklung bei einem großen Träger von Kindertageseinrichtungen Organisation:Einstieg: Mittwoch, 11.01.2012, 17.30 - 20.00 Uhr Kurs: Donnerstag - Samstag , 26.01.2012 - 28.01.2012, 9.00 - 16.00 Uhr Auswertung: Mittwoch, 07.03.2012, 17.30 - 20.00 Uhr Ort: Fachschule für Sozialpädagogik, Kurfürsten-Anlage 49, 69115 Heidelberg Kosten: Komplettpreis € 160,- Anmeldung bis: 03.01.2012
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